Neue IGeL und Privat Leistung: HPV-Einzeltyp-Bestimmung

Labor Becker hat sein diagnostisches Portfolio um einen Test zur typgenauen Einzeldifferenzierung der wichtigsten Niedrig- und Hochrisiko-HPV-Typen erweitert, für gesetzlich Versicherte als individuelle Gesundheitsleistung oder als Privatleistung.

Im Rahmen des Zervixkarzinom-Screenings werden Zervixabstriche mittels PCR auf das Vorliegen eines Hochrisiko-Typs untersucht und im positiven Falle die onkogenen Genotypen HPV16 und HPV18 differenziert.

Eine HPV-Einzeltyp-Bestimmung, mit der sich klinisch relevante Hoch- und Niedrig-Risiko-Erreger typgenau differenzieren lassen, kann zu einer verbesserten individuellen Risikoabschätzung eingesetzt werden oder für bestimmte Fragestellungen sinnvoll sein.

Labor Becker hat sein diagnostisches Portfolio um eben einen solchen Test zur typgenauen Einzeldifferenzierung erweitert, für gesetzlich Versicherte als individuelle Gesundheitsleistung oder als Privatleistung.

Methodisch schließt sich nach der PCR eine Chiphybridisierung an. Dabei gilt es zu beachten, dass die Chip-basierte Einzeltyp-Bestimmung eine geringere Sensitivität aufweist als PCR-Testungen. Entsprechend sind im Vergleich zwischen Screening-PCR und HPV-Einzeltypbestimmung diskrepante Befunde denkbar.

Interessierten Ärztinnen und Ärzten schicken wir gerne ein ausführliches Rundschreiben zu. Wenden Sie sich hierfür oder für Rückfragen gerne an unsere Praxisberatung unter praxisbetreuung@labor-becker.de.




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